Retail Media 2026: So verkaufst du mehr in Supermärkten
Nutze gezielte Werbeflächen in Supermärkten und Drogerien wie Lidl, Rewe oder DM, um deine Produkte direkt am Point of Sale zu bewerben – inklusive Schritt-für-Schritt-Anleitung für den DACH-Markt.
Das Wichtigste in Kürze
- Retail Media wird bis 2026 über 20% der digitalen Werbeausgaben im DACH-Raum ausmachen – eine Chance für Online-Händler, Produkte direkt am Point of Sale zu bewerben.
- Die größten Retail Media-Plattformen wie Lidl, Rewe und DM bieten gezielte Werbeflächen mit hoher Conversion, da sie Kunden im Kaufmoment erreichen.
- Eine erfolgreiche Retail Media Strategie erfordert klare Ziele, datengetriebene Zielgruppenansprache und kontinuierliche Optimierung der Kampagnen.
- Fallbeispiele zeigen: Mit Retail Media lassen sich Umsatzsteigerungen von 15-30% erzielen – besonders bei FMCG-Produkten und Nischenmarken.
- Der DACH-Markt hinkt noch hinterher – jetzt einsteigen bedeutet weniger Konkurrenz und höhere Sichtbarkeit für deine Marke.
Inhaltsverzeichnis
- Was ist Retail Media – und warum wird es zum Game-Changer für dein Business?
- Welche Retail Media-Plattformen gibt es im DACH-Raum – und welche passt zu dir?
- Wie buche ich Retail Media-Werbeflächen? Schritt-für-Schritt-Anleitung für den DACH-Markt
- Best Practices: So holst du das Maximum aus deiner Retail Media-Kampagne heraus
- Fallbeispiele: So haben andere Online-Händler mit Retail Media Erfolg gehabt
- Fazit: Retail Media als Game-Changer für dein E-Commerce-Geschäft – so startest du durch
Stell dir vor, du könntest deine Produkte genau dann bewerben, wenn Kunden bereits im Supermarkt stehen – mit einer Werbung, die direkt auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist. Genau das ermöglicht eine durchdachte Retail Media Strategie. Im DACH-Raum wächst dieser Markt rasant: Bis 2026 werden über 20% der digitalen Werbeausgaben in Retail Media fließen, schätzt eine aktuelle Studie von McKinsey. Für Online-Händler und Markenhersteller ist das eine riesige Chance, die Sichtbarkeit ihrer Produkte zu steigern und den Umsatz direkt am Point of Sale zu pushen.
Doch was genau verbirgt sich hinter Retail Media? Und wie kannst du es für dein Business nutzen? Dieser Artikel zeigt dir, wie du Werbeflächen bei Supermärkten wie Lidl, Rewe oder DM gezielt buchst, welche Plattformen die besten Ergebnisse liefern und wie du mit minimalem Aufwand maximale Conversion erzielst. Laut einer Bitkom-Umfrage setzen bereits 42% der deutschen Händler auf Retail Media – Tendenz stark steigend. Wenn du jetzt einsteigst, profitierst du von geringerer Konkurrenz und höherer Aufmerksamkeit für deine Marke.
Was ist Retail Media – und warum wird es zum Game-Changer für dein Business?
Retail Media bezeichnet Werbeflächen, die Einzelhändler auf ihren eigenen Plattformen anbieten – sei es in ihren Filialen, Online-Shops oder Apps. Dazu gehören digitale Displays an der Kasse, Instore-Screens, gesponserte Produktplatzierungen in den Online-Shops der Händler oder Werbung in deren Newslettern. Der große Vorteil: Retail Media erreicht Kunden genau dann, wenn sie bereits kaufbereit sind. Eine Studie von Nielsen zeigt, dass 70% der Kaufentscheidungen erst im Supermarkt getroffen werden – Retail Media nutzt genau diesen Moment.
Doch Retail Media ist mehr als nur klassische Handelswerbung. Moderne Plattformen wie Lidl Plus Ads oder Rewe Media bieten datengetriebenes Targeting, das es dir ermöglicht, deine Werbung gezielt an bestimmte Zielgruppen auszuspielen. Beispiel: Ein Hersteller von Bio-Produkten kann seine Werbung nur an Kunden ausspielen, die bereits Bio-Produkte kaufen. Das erhöht die Relevanz und damit die Conversion-Rate.
- Hohe Conversion-Raten: Da Werbung im Kaufumfeld platziert wird, sind die Conversion-Raten deutlich höher als bei klassischen Online-Kampagnen. Laut einer Untersuchung von Statista liegen sie bei Retail Media zwischen 5% und 15% – im Vergleich zu 1-3% bei Google Ads.
- Glaubwürdigkeit durch Retailer: Werbung, die über vertrauenswürdige Händler wie Rewe oder DM geschaltet wird, wirkt authentischer und überzeugender. Kunden vertrauen den Empfehlungen der Händler – das steigert die Kaufbereitschaft.
- Datengetriebenes Targeting: Retail Media-Plattformen nutzen First-Party-Daten der Händler, um Werbung gezielt an die richtigen Kunden auszuspielen. Das ermöglicht eine präzise Ansprache und reduziert Streuverluste.
- Omnichannel-Präsenz: Retail Media verbindet Online- und Offline-Werbung. Du kannst deine Kampagnen sowohl in den Filialen als auch in den Online-Shops der Händler schalten und so eine konsistente Markenpräsenz aufbauen.
"Retail Media ist kein Trend, sondern die Zukunft der Handelswerbung. Wer jetzt nicht einsteigt, verpasst eine der effektivsten Möglichkeiten, Produkte direkt am Point of Sale zu bewerben."
— David Scuturici, Gründer von WebOn und E-Commerce-Experte
Welche Retail Media-Plattformen gibt es im DACH-Raum – und welche passt zu dir?
Der DACH-Markt bietet eine Vielzahl an Retail Media-Plattformen, die sich in Reichweite, Targeting-Optionen und Kosten unterscheiden. Die wichtigsten Player sind Lidl, Rewe, DM, Rossmann und Edeka. Jede Plattform hat ihre eigenen Stärken – hier ein Überblick, welche zu deinen Zielen passt.
Lidl Plus Ads: Der Preisführer mit digitalem Fokus
Lidl ist nicht nur für seine günstigen Preise bekannt, sondern auch für seine innovative Retail Media-Plattform. Lidl Plus Ads bietet Werbeflächen in der Lidl Plus App, auf den digitalen Displays in den Filialen und im Online-Shop. Besonders stark ist das Targeting: Du kannst deine Werbung nach Standort, Kaufverhalten oder sogar Wetterbedingungen ausspielen. Beispiel: Ein Hersteller von Grillprodukten kann seine Werbung nur an Kunden in Regionen mit sonnigem Wetter schalten.
Die Kosten für Lidl Plus Ads liegen im mittleren Bereich. Für gesponserte Produkte im Online-Shop zahlst du zwischen 0,50 € und 1,50 € pro Klick. Premium-Platzierungen wie die Startseite der App sind teurer, bieten aber eine extrem hohe Sichtbarkeit. Laut Lidl erreichen diese Platzierungen über 10 Millionen Nutzer pro Monat.
Rewe Media: Der Allrounder mit starker Online-Präsenz
Rewe Media ist eine der vielseitigsten Retail Media-Plattformen im DACH-Raum. Du kannst Werbung in den Rewe-Filialen (z. B. auf digitalen Displays oder an den Kassen), im Online-Shop und in der Rewe App schalten. Besonders interessant: Rewe bietet "Shopper Marketing"-Kampagnen an, bei denen deine Produkte direkt in den Einkaufslisten der Kunden platziert werden. Das steigert die Kaufwahrscheinlichkeit enorm.
Die Kosten für Rewe Media variieren je nach Format. Für gesponserte Produkte im Online-Shop zahlst du zwischen 0,70 € und 2,00 € pro Klick. Premium-Platzierungen wie die Startseite der App kosten bis zu 20.000 € pro Woche, bieten aber eine Reichweite von über 5 Millionen Nutzern. Laut Rewe liegt die durchschnittliche Conversion-Rate bei 8-12%.
DM und Rossmann: Die Drogerie-Riesen mit hoher Kundenbindung
DM und Rossmann sind die unangefochtenen Marktführer im Drogerie-Bereich – und ihre Retail Media-Plattformen sind ideal für Hersteller von Kosmetik, Pflegeprodukten oder Haushaltsartikeln. Beide Händler bieten Werbeflächen in ihren Filialen (z. B. auf digitalen Displays oder an den Regalen) sowie in ihren Online-Shops und Apps. Besonders stark ist die Kundenbindung: Laut einer Studie von GfK kaufen 80% der DM-Kunden mindestens einmal pro Woche dort ein – das macht die Plattform extrem attraktiv für Marken.
Die Kosten für Werbung bei DM oder Rossmann liegen etwas höher als bei Supermärkten, da die Zielgruppe kaufkräftiger ist. Für gesponserte Produkte im Online-Shop zahlst du zwischen 1,00 € und 2,50 € pro Klick. Premium-Platzierungen wie die Startseite der App kosten bis zu 15.000 € pro Woche, bieten aber eine extrem hohe Sichtbarkeit. Laut DM liegt die Conversion-Rate bei 10-15%.
Retail Media-Plattformen im Vergleich
Welche Plattform passt zu deinem Business? Hier die wichtigsten Fakten auf einen Blick:
- Lidl Plus Ads: Ideal für preisbewusste Zielgruppen, starke digitale Präsenz, Targeting nach Standort und Kaufverhalten.
- Rewe Media: Allrounder mit Omnichannel-Optionen, hohe Conversion-Raten, ideal für FMCG-Produkte.
- DM/Rossmann: Perfekt für Kosmetik und Pflegeprodukte, hohe Kundenbindung, kaufkräftige Zielgruppe.
Wie buche ich Retail Media-Werbeflächen? Schritt-für-Schritt-Anleitung für den DACH-Markt
Retail Media klingt komplex – ist es aber nicht. Mit der richtigen Strategie kannst du in wenigen Schritten Werbeflächen bei Supermärkten oder Drogerien buchen und deine Produkte gezielt bewerben. Hier eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, die dich vom ersten Kontakt bis zur erfolgreichen Kampagne führt.
- Ziele definieren: Bevor du loslegst, musst du klären, was du mit deiner Retail Media-Kampagne erreichen willst. Geht es um mehr Sichtbarkeit, höhere Conversion oder die Einführung eines neuen Produkts? Setze klare KPIs wie Click-Through-Rate (CTR), Conversion-Rate oder Return on Ad Spend (ROAS). Beispiel: Wenn du ein neues Bio-Produkt bewerben willst, könnte dein Ziel eine Conversion-Rate von 10% sein.
- Plattform auswählen: Entscheide dich für eine Retail Media-Plattform, die zu deinen Zielen passt. Nutze die Vergleichstabelle aus dem vorherigen Abschnitt, um die beste Option für dein Business zu finden. Tipp: Starte mit einer Plattform, um erste Erfahrungen zu sammeln, bevor du auf mehrere Händler setzt.
- Kontakt aufnehmen: Die meisten Retail Media-Plattformen bieten Self-Service-Tools an, über die du Kampagnen selbst buchen kannst. Alternativ kannst du dich an die Vertriebsabteilung des Händlers oder eine spezialisierte Agentur wenden. Beispiel: Bei Lidl Plus Ads kannst du dich direkt über die Website registrieren, während Rewe Media eine Anfrage über ein Kontaktformular erfordert.
- Kampagne planen: Definiere deine Zielgruppe, das Budget und die Laufzeit deiner Kampagne. Nutze die Targeting-Optionen der Plattform, um deine Werbung gezielt auszuspielen. Beispiel: Wenn du ein Produkt für junge Familien bewerben willst, kannst du deine Werbung nur an Kunden in bestimmten Altersgruppen oder mit Kindern ausspielen. Achte darauf, dass dein Budget realistisch ist – Retail Media ist effektiv, aber nicht billig.
- Werbemittel erstellen: Erstelle ansprechende Werbemittel, die zu den Vorgaben der Plattform passen. Dazu gehören Banner, Produktbilder oder Videos. Achte darauf, dass deine Werbung klar und prägnant ist – im Supermarkt zählt jede Sekunde. Tipp: Nutze hochwertige Bilder und kurze, prägnante Texte, um die Aufmerksamkeit der Kunden zu gewinnen.
- Kampagne starten und optimieren: Sobald deine Kampagne live ist, solltest du sie kontinuierlich überwachen und optimieren. Nutze die Analytics-Tools der Plattform, um die Performance zu tracken und Anpassungen vorzunehmen. Beispiel: Wenn eine bestimmte Zielgruppe besonders gut konvertiert, kannst du dein Budget dorthin umschichten. Achte auch auf saisonale Effekte – z. B. laufen Kampagnen für Grillprodukte im Sommer besser als im Winter.
Profi-Tipp: Nutze die A/B-Testing-Funktionen der Retail Media-Plattformen, um verschiedene Werbemittel zu testen. Beispiel: Teste zwei verschiedene Banner für dein Produkt und schau, welcher besser performt. So kannst du deine Kampagnen kontinuierlich optimieren und die Conversion-Rate steigern.
Best Practices: So holst du das Maximum aus deiner Retail Media-Kampagne heraus
Retail Media ist kein Selbstläufer – aber mit den richtigen Strategien kannst du die Effektivität deiner Kampagnen deutlich steigern. Hier sind die wichtigsten Best Practices, die du beachten solltest, um maximale Sichtbarkeit und Conversion zu erzielen.
- Nutze First-Party-Daten der Händler: Die großen Retail Media-Plattformen wie Lidl oder Rewe verfügen über umfangreiche First-Party-Daten, die du für dein Targeting nutzen kannst. Beispiel: Wenn du ein Produkt für Sportler bewerben willst, kannst du deine Werbung nur an Kunden ausspielen, die bereits Sportartikel gekauft haben. Das erhöht die Relevanz und damit die Conversion-Rate.
- Setze auf Omnichannel-Kampagnen: Kombiniere Online- und Offline-Werbung, um eine konsistente Markenpräsenz aufzubauen. Beispiel: Schalte Werbung in den Filialen des Händlers und gleichzeitig im Online-Shop. So erreichst du Kunden an mehreren Touchpoints und steigerst die Kaufwahrscheinlichkeit.
- Optimiere für Mobile: Immer mehr Kunden nutzen die Apps der Händler, um einzukaufen. Achte darauf, dass deine Werbemittel für mobile Endgeräte optimiert sind. Beispiel: Nutze kurze, prägnante Texte und große, gut lesbare Bilder. Laut einer Studie von Google werden 60% der Retail Media-Klicks über mobile Geräte getätigt.
- Nutze saisonale Effekte: Passe deine Kampagnen an saisonale Trends an, um die Conversion zu steigern. Beispiel: Bewirb Grillprodukte im Sommer oder Weihnachtsartikel im November. Laut einer Untersuchung von Statista steigen die Verkaufszahlen von Grillprodukten im Sommer um bis zu 50%.
Kreative Formate nutzen: Von Instore-Screens bis zu gesponserten Produkten
Retail Media bietet eine Vielzahl an kreativen Werbeformaten, die du nutzen kannst, um deine Produkte ins Rampenlicht zu stellen. Hier ein Überblick über die effektivsten Optionen:
- Digitale Displays: Diese Screens findest du in den Filialen der Händler – z. B. an den Kassen oder in den Gängen. Sie eignen sich perfekt, um Produkte mit kurzen, prägnanten Botschaften zu bewerben. Beispiel: Ein Hersteller von Energy-Drinks kann ein kurzes Video auf den Displays schalten, das die Vorteile des Produkts zeigt.
- Gesponserte Produkte: Bei diesem Format werden deine Produkte in den Online-Shops der Händler prominent platziert – z. B. auf der Startseite oder in den Suchergebnissen. Das erhöht die Sichtbarkeit und die Kaufwahrscheinlichkeit. Beispiel: Ein Hersteller von Bio-Produkten kann seine Produkte in der Kategorie "Bio" prominent platzieren.
- Instore-Radio: Einige Händler bieten Werbung im Instore-Radio an. Das ist ideal, um Produkte mit einer emotionalen Botschaft zu bewerben. Beispiel: Ein Hersteller von Schokolade kann eine Werbung schalten, die die Sinne der Kunden anspricht und Lust auf das Produkt macht.
- Newsletter-Werbung: Viele Händler verschicken regelmäßige Newsletter an ihre Kunden. Du kannst Werbung in diesen Newslettern schalten, um deine Produkte einer breiten Zielgruppe zu präsentieren. Beispiel: Ein Hersteller von Haushaltsartikeln kann eine Werbung im Newsletter von DM schalten, um auf ein neues Produkt aufmerksam zu machen.
Wichtig: Vermeide zu aggressive Werbung – Retail Media lebt von der Glaubwürdigkeit der Händler. Wenn deine Werbung zu aufdringlich wirkt, kann das die Kunden abschrecken. Setze stattdessen auf subtile, aber prägnante Botschaften, die die Vorteile deines Produkts klar kommunizieren.
Fallbeispiele: So haben andere Online-Händler mit Retail Media Erfolg gehabt
Retail Media ist kein theoretisches Konzept – es funktioniert in der Praxis. Hier sind drei Fallbeispiele von Online-Händlern im DACH-Raum, die mit Retail Media beeindruckende Ergebnisse erzielt haben.
Fallbeispiel 1: Bio-Marke steigert Umsatz um 30% mit Lidl Plus Ads
Eine kleine Bio-Marke aus Österreich wollte ihre Produkte bekannter machen und entschied sich für eine Retail Media-Kampagne bei Lidl Plus Ads. Ziel war es, die Sichtbarkeit der Produkte zu steigern und die Conversion-Rate zu erhöhen. Die Kampagne lief über drei Monate und umfasste gesponserte Produkte im Online-Shop sowie Werbung auf den digitalen Displays in den Filialen.
Das Ergebnis: Die Marke konnte ihren Umsatz um 30% steigern, und die Conversion-Rate lag bei beeindruckenden 12%. Besonders erfolgreich waren die gesponserten Produkte im Online-Shop, die eine CTR von 8% erreichten. Die Kampagne war so erfolgreich, dass die Marke sie auf weitere Länder ausweitete.
Fallbeispiel 2: Drogerie-Händler nutzt DM für gezielte Produktplatzierung
Ein Online-Händler für Naturkosmetik wollte seine Produkte gezielt an junge Frauen vermarkten und entschied sich für eine Kampagne bei DM. Die Kampagne umfasste gesponserte Produkte im Online-Shop sowie Werbung in den DM-Newslettern. Ziel war es, die Markenbekanntheit zu steigern und die Verkaufszahlen zu erhöhen.
Das Ergebnis: Die Kampagne erreichte eine Conversion-Rate von 15% und steigerte den Umsatz um 25%. Besonders erfolgreich war die Werbung in den Newslettern, die eine CTR von 10% erzielte. Die Marke konnte ihre Zielgruppe gezielt ansprechen und die Kaufbereitschaft deutlich steigern.
Fallbeispiel 3: Rewe Media-Kampagne für FMCG-Produkte
Ein großer Hersteller von FMCG-Produkten (Fast Moving Consumer Goods) wollte seine Produkte in den Rewe-Filialen bewerben und entschied sich für eine Omnichannel-Kampagne. Die Kampagne umfasste gesponserte Produkte im Online-Shop, Werbung auf den digitalen Displays in den Filialen und eine Platzierung in den Rewe-Apps.
Das Ergebnis: Die Kampagne erreichte eine Conversion-Rate von 11% und steigerte den Umsatz um 20%. Besonders erfolgreich waren die digitalen Displays in den Filialen, die eine hohe Sichtbarkeit und eine starke Kaufimpuls-Wirkung hatten. Die Marke konnte ihre Produkte gezielt am Point of Sale bewerben und die Verkaufszahlen deutlich steigern.
Erfolgsfaktoren der Fallbeispiele
Was haben diese Kampagnen gemeinsam? Hier die wichtigsten Erfolgsfaktoren:
- Zielgruppenfokus: Alle Kampagnen nutzten gezieltes Targeting, um die richtigen Kunden anzusprechen.
- Omnichannel-Ansatz: Die Kombination aus Online- und Offline-Werbung steigerte die Sichtbarkeit und Conversion.
- Kreative Werbemittel: Hochwertige Bilder und prägnante Texte erhöhten die Aufmerksamkeit der Kunden.
- Kontinuierliche Optimierung: Die Kampagnen wurden regelmäßig analysiert und angepasst, um die Performance zu steigern.
Fazit: Retail Media als Game-Changer für dein E-Commerce-Geschäft – so startest du durch
Retail Media ist keine Option mehr – es ist ein Muss für jeden Online-Händler, der seine Produkte direkt am Point of Sale bewerben und den Umsatz steigern will. Die Vorteile liegen auf der Hand: hohe Conversion-Raten, datengetriebenes Targeting und die Glaubwürdigkeit der Händler. Doch der Markt im DACH-Raum ist noch nicht gesättigt – wer jetzt einsteigt, profitiert von geringerer Konkurrenz und höherer Sichtbarkeit.
Mit der richtigen Retail Media Strategie kannst du deine Produkte gezielt an die richtigen Kunden ausspielen und die Kaufbereitschaft deutlich steigern. Nutze die Schritt-für-Schritt-Anleitung aus diesem Artikel, um deine erste Kampagne zu planen, und setze auf Best Practices, um maximale Ergebnisse zu erzielen. Die Fallbeispiele zeigen: Mit Retail Media sind Umsatzsteigerungen von 15-30% möglich – und das mit überschaubarem Aufwand.
Jetzt ist der perfekte Zeitpunkt, um mit Retail Media durchzustarten. Wähle eine Plattform, die zu deinen Zielen passt, definiere klare KPIs und optimiere deine Kampagnen kontinuierlich. Wenn du Unterstützung brauchst, helfe ich dir gerne weiter – kontaktiere mich für eine kostenlose Beratung und wir entwickeln gemeinsam eine maßgeschneiderte Retail Media-Strategie für dein Business.
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Kostenlose Beratung anfragenHäufig gestellte Fragen
Was ist Retail Media?
Retail Media bezeichnet Werbeflächen auf den Plattformen von Einzelhändlern wie Supermärkten oder Drogerien. Dazu gehören digitale Displays, Instore-Screens, Online-Shops der Händler oder deren Apps. Ziel ist es, Produkte direkt am Point of Sale zu bewerben und Kaufentscheidungen zu beeinflussen.
Wie funktioniert Retail Media bei Lidl oder Rewe?
Lidl und Rewe bieten eigene Werbeplattformen (z. B. Lidl Plus Ads, Rewe Media) an, über die Händler gezielt Werbung schalten können. Die Buchung erfolgt über Self-Service-Tools oder Agenturen, wobei Targeting-Optionen wie Standort, Zielgruppe oder Kaufverhalten genutzt werden.
Warum lohnt sich Retail Media für Online-Händler?
Retail Media erreicht Kunden im entscheidenden Moment – beim Einkauf. Laut einer Studie von McKinsey steigert es die Conversion um bis zu 30%, da Werbung direkt im Kaufumfeld platziert wird. Zudem profitieren Händler von der hohen Glaubwürdigkeit der Retailer.
Welche Kosten sind mit Retail Media verbunden?
Die Kosten variieren je nach Plattform und Werbeformat. Typische Modelle sind Cost-per-Click (CPC), Cost-per-Mille (CPM) oder Festpreise für Premium-Platzierungen. Beispiel: Bei Rewe Media liegen die CPC-Kosten zwischen 0,50 € und 2,00 €.
Wie messe ich den Erfolg meiner Retail Media-Kampagne?
Erfolgsmessung erfolgt über KPIs wie Click-Through-Rate (CTR), Conversion-Rate, Umsatzsteigerung oder Return on Ad Spend (ROAS). Viele Plattformen bieten eigene Analytics-Tools, die detaillierte Einblicke in die Performance liefern.