Retail Media 2026: Mehr Umsatz im DACH-E-Commerce
Erfahre, wie du Retail-Media-Netzwerke wie Lidl, Rewe oder Amazon nutzt, um deine Produkte direkt im Kaufprozess zu bewerben und die Conversion-Rate zu steigern.
Das Wichtigste in Kürze
- Retail Media wird bis 2026 über 30% der digitalen Werbeausgaben im DACH-Raum ausmachen – eine Chance für Online-Händler, die jetzt handeln.
- Durch gezielte Werbung auf Plattformen wie Lidl Plus, Rewe oder Amazon erreichst du Kunden direkt im Kaufprozess und steigerst die Conversion-Rate um bis zu 40%.
- Eine erfolgreiche Retail Media Strategie kombiniert datengetriebene Zielgruppenansprache mit kreativen Werbeformaten und kontinuierlicher Optimierung.
- Die größten Retail-Media-Netzwerke im DACH-Raum (Amazon, Otto, Rewe, Lidl) bieten unterschiedliche Stärken – wähle die passende Plattform für deine Zielgruppe.
- Messbare KPIs wie ROAS, CTR und Conversion-Rate sind entscheidend, um den Erfolg deiner Retail-Media-Kampagnen zu bewerten und zu optimieren.
Inhaltsverzeichnis
- Was ist Retail Media – und warum wird es für E-Commerce-Händler unverzichtbar?
- Welche Retail-Media-Netzwerke sind im DACH-Raum am wichtigsten?
- Wie integrierst du Retail Media in deine Marketingstrategie – Schritt für Schritt?
- Best Practices: So gestaltest du erfolgreiche Retail-Media-Kampagnen
- Messung und Optimierung: Welche KPIs sind für Retail Media entscheidend?
- Fazit: So nutzt du Retail Media für mehr Umsatz – mit konkreten Handlungsempfehlungen
Stell dir vor, deine Produkte erscheinen genau dann, wenn Kunden kurz vor dem Kauf stehen – auf den Websites von Lidl, Rewe oder Amazon. Genau das ermöglicht dir eine durchdachte Retail Media Strategie. Im DACH-Raum wächst dieser Werbekanal rasant: Bis 2026 werden laut einer McKinsey-Studie über 30% der digitalen Werbeausgaben auf Retail Media entfallen. Für Online-Händler und Marken ist das eine riesige Chance, die Conversion-Rate zu steigern und neue Kunden zu gewinnen – direkt im Kaufprozess.
Doch was genau ist Retail Media? Und wie kannst du es effektiv für dein Business nutzen? In diesem Artikel zeige ich dir, wie du Retail-Media-Netzwerke wie Lidl Plus, Rewe oder Amazon in deine Marketingstrategie integrierst – mit konkreten Schritten, Best Practices und aktuellen Daten aus dem DACH-Raum. Denn eines ist klar: Wer hier nicht mitspielt, verliert wertvolle Umsätze an die Konkurrenz.
Was ist Retail Media – und warum wird es für E-Commerce-Händler unverzichtbar?
Retail Media, auch Handelswerbung genannt, bezeichnet Werbung auf den digitalen Plattformen von Händlern. Das können Supermärkte wie Rewe oder Lidl sein, aber auch Online-Marktplätze wie Amazon oder Otto. Der Clou: Deine Anzeigen erscheinen genau dort, wo Kunden bereits kaufen wollen – sei es in Suchergebnissen, auf Produktseiten oder sogar in Newslettern.
Die Vorteile liegen auf der Hand: Du erreichst hochqualifizierte Zielgruppen, die bereits eine Kaufabsicht haben. Laut einer Studie von Statista steigt die Conversion-Rate durch Retail Media um bis zu 40% im Vergleich zu klassischen Display-Anzeigen. Zudem profitierst du von den erstklassigen Kundendaten der Händler – etwa Kaufhistorien oder Suchanfragen – für eine präzise Zielgruppenansprache.
- Hohe Relevanz: Deine Werbung erscheint im richtigen Moment – wenn Kunden nach ähnlichen Produkten suchen oder bereits im Warenkorb stöbern. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit eines Kaufs deutlich.
- Datengetriebene Zielgruppenansprache: Plattformen wie Amazon oder Rewe kennen ihre Kunden genau. Du kannst deine Kampagnen nach demografischen Merkmalen, Kaufverhalten oder sogar nach spezifischen Suchbegriffen ausrichten.
- Messbare Ergebnisse: Im Gegensatz zu klassischen Werbeformen wie TV oder Print kannst du den Erfolg deiner Retail-Media-Kampagnen in Echtzeit tracken – von der Impression bis zum Kauf.
- Wettbewerbsvorteil: Viele Händler im DACH-Raum nutzen Retail Media noch nicht optimal. Wer jetzt einsteigt, sichert sich einen Vorsprung vor der Konkurrenz.
""Retail Media ist kein Trend, sondern die Zukunft der digitalen Werbung. Wer hier nicht investiert, verliert nicht nur Umsatz, sondern auch die Chance, seine Marke langfristig zu positionieren.""
— David Scuturici, Gründer von WebOn
Welche Retail-Media-Netzwerke sind im DACH-Raum am wichtigsten?
Nicht alle Retail-Media-Plattformen sind gleich. Je nach Zielgruppe und Produktkategorie eignen sich unterschiedliche Netzwerke. Hier ein Überblick über die wichtigsten Player im DACH-Raum – mit ihren Stärken und Besonderheiten.
1. Amazon: Der unangefochtene Marktführer
Amazon dominiert den E-Commerce im DACH-Raum und bietet mit Amazon Advertising eines der leistungsfähigsten Retail-Media-Netzwerke. Über 60% der deutschen Online-Shopper beginnen ihre Produktsuche auf Amazon – eine riesige Chance für Händler. Die Plattform bietet verschiedene Werbeformate, darunter Sponsored Products, Sponsored Brands und Display Ads. Besonders stark ist Amazon bei der Zielgruppenansprache: Du kannst Nutzer basierend auf ihren Suchanfragen, Kaufhistorien oder sogar dem Warenkorb-Tracking ansprechen.
Profi-Tipp: Nutze Amazons "DSP" (Demand-Side Platform), um deine Zielgruppe auch außerhalb von Amazon zu erreichen – etwa auf Partner-Websites oder in Apps. Das erhöht die Reichweite und senkt die Kosten pro Conversion.
2. Rewe und Lidl: Die Supermarkt-Riesen mit digitalem Potenzial
Rewe und Lidl sind nicht nur im stationären Handel stark, sondern auch online. Mit ihren Retail-Media-Angeboten (z. B. Rewe Digital oder Lidl Plus) erreichen sie Millionen von Kunden, die regelmäßig Lebensmittel und FMCG-Produkte kaufen. Besonders interessant: Beide Händler bieten gezielte Werbeformate für Markenhersteller an – etwa gesponserte Suchergebnisse oder Banner auf der Startseite. Laut einer Studie von Nielsen nutzen bereits 45% der deutschen Verbraucher die Apps von Rewe oder Lidl für ihre Einkäufe – ein riesiges Potenzial für Retail Media.
Retail Media bei Rewe und Lidl: Das solltest du wissen
Beide Supermärkte bieten unterschiedliche Werbeformate und Zielgruppenansprachen:
- Rewe Digital: Fokus auf gesponserte Suchergebnisse und Display-Anzeigen in der App. Ideal für Markenhersteller im Lebensmittelbereich.
- Lidl Plus: Starke Performance bei gesponserten Produkten und Couponing. Besonders effektiv für Neukundengewinnung.
- Zielgruppen: Beide Plattformen erreichen vor allem Familien und junge Erwachsene mit hoher Kaufkraft.
3. Otto: Der Hidden Champion für Non-Food-Produkte
Otto ist einer der größten Online-Marktplätze im DACH-Raum – besonders stark im Bereich Mode, Elektronik und Möbel. Mit Otto Advertising kannst du gezielt Werbung schalten, die auf den Produktseiten oder in den Suchergebnissen erscheint. Ein großer Vorteil: Otto bietet detaillierte Zielgruppenanalysen und ermöglicht es dir, Kampagnen nach demografischen Merkmalen oder Kaufverhalten auszurichten. Laut einer aktuellen Umfrage von EHI Retail Institute nutzen bereits 30% der Otto-Händler Retail Media für ihre Marketingstrategie.
- Schritt 1: Plattform auswählen: Entscheide dich für das Netzwerk, das am besten zu deiner Zielgruppe passt. Amazon für breite Reichweite, Rewe/Lidl für Lebensmittel, Otto für Non-Food-Produkte.
- Schritt 2: Werbeformat festlegen: Wähle zwischen gesponserten Suchergebnissen, Display-Anzeigen oder Video-Ads – je nach Ziel und Budget.
- Schritt 3: Zielgruppe definieren: Nutze die Kundendaten der Plattform, um deine Kampagne präzise auszurichten – z. B. nach Kaufhistorien oder Suchanfragen.
- Schritt 4: Budget und Laufzeit planen: Starte mit einem kleinen Budget (ab 500 €) und teste verschiedene Formate. Skaliere dann basierend auf den Ergebnissen.
- Schritt 5: Kampagne optimieren: Analysiere die KPIs (z. B. ROAS, CTR) und passe deine Anzeigen kontinuierlich an – etwa durch A/B-Tests oder Anpassungen der Zielgruppe.
Wie integrierst du Retail Media in deine Marketingstrategie – Schritt für Schritt?
Retail Media ist kein Selbstläufer. Um das volle Potenzial auszuschöpfen, brauchst du eine klare Strategie – von der Zielsetzung bis zur Optimierung. Hier zeige ich dir, wie du vorgehst.
1. Ziele definieren: Was willst du erreichen?
Bevor du startest, solltest du klare Ziele festlegen. Möchtest du mehr Neukunden gewinnen? Die Markenbekanntheit steigern? Oder die Conversion-Rate erhöhen? Je nach Ziel eignen sich unterschiedliche Werbeformate und Plattformen. Beispiel: Wenn du neue Produkte einführen willst, sind gesponserte Suchergebnisse auf Amazon oder Rewe ideal. Für Branding-Ziele eignen sich dagegen Display-Anzeigen oder Video-Ads.
Profi-Tipp: Setze SMART-Ziele: Spezifisch, messbar, erreichbar, relevant und zeitgebunden. Beispiel: "Wir wollen die Conversion-Rate auf Amazon in den nächsten 3 Monaten um 20% steigern."
2. Zielgruppe analysieren: Wer sind deine Kunden?
Retail Media lebt von präziser Zielgruppenansprache. Nutze die Kundendaten der Plattformen, um deine Kampagnen optimal auszurichten. Beispiel: Auf Amazon kannst du Nutzer ansprechen, die nach ähnlichen Produkten suchen oder bereits in deinem Warenkorb waren. Bei Rewe oder Lidl eignen sich dagegen Zielgruppen, die regelmäßig Lebensmittel einkaufen – etwa Familien oder junge Erwachsene.
- Demografische Merkmale: Alter, Geschlecht, Einkommen – diese Daten helfen dir, deine Zielgruppe einzugrenzen.
- Kaufverhalten: Nutze Kaufhistorien oder Suchanfragen, um Nutzer mit hoher Kaufabsicht anzusprechen.
- Warenkorb-Tracking: Auf Plattformen wie Amazon kannst du Nutzer ansprechen, die bereits Produkte in ihrem Warenkorb haben – aber noch nicht gekauft haben.
3. Werbeformate auswählen: Welche Anzeigen passen zu deinen Zielen?
Jede Plattform bietet unterschiedliche Werbeformate – von gesponserten Suchergebnissen bis hin zu Video-Ads. Hier ein Überblick:
Die wichtigsten Werbeformate im Retail Media
Wähle das Format, das am besten zu deinen Zielen passt:
- Sponsored Products: Gesponserte Suchergebnisse, die in den Suchergebnissen erscheinen. Ideal für Performance-Marketing.
- Sponsored Brands: Banner mit Logo und Produktportfolio. Gut für Branding und Neukundengewinnung.
- Display Ads: Banner auf Produktseiten oder der Startseite. Erhöhen die Sichtbarkeit und Markenbekanntheit.
- Video Ads: Kurze Werbevideos, die vor oder während des Kaufprozesses erscheinen. Besonders effektiv für emotionale Markenbotschaften.
Best Practices: So gestaltest du erfolgreiche Retail-Media-Kampagnen
Erfolgreiche Retail-Media-Kampagnen folgen bestimmten Prinzipien. Hier sind die wichtigsten Best Practices – mit Beispielen aus dem DACH-Raum.
1. Nutze hochwertige Produktbilder und Texte
Deine Anzeigen sind nur so gut wie ihre Inhalte. Achte darauf, dass deine Produktbilder hochauflösend und ansprechend sind. Nutze klare, prägnante Texte mit starken Call-to-Actions (z. B. "Jetzt kaufen" oder "Limitiertes Angebot"). Beispiel: Die Marke "Alnatura" nutzt auf Rewe Digital hochwertige Bilder und emotionale Texte, um ihre Bio-Produkte zu bewerben – mit einer Conversion-Rate von über 35%.
Profi-Tipp: Teste verschiedene Bilder und Texte in A/B-Tests. Kleine Änderungen – etwa die Farbe des Call-to-Action-Buttons – können die Conversion-Rate deutlich steigern.
2. Setze auf datengetriebene Optimierung
Retail Media lebt von Daten. Nutze die Analysetools der Plattformen, um deine Kampagnen kontinuierlich zu optimieren. Beispiel: Auf Amazon kannst du mit dem "Advertising Console" die Performance deiner Anzeigen in Echtzeit tracken und Anpassungen vornehmen. Wichtige KPIs sind der ROAS (Return on Ad Spend), die CTR (Click-Through-Rate) und die Conversion-Rate. Laut einer Studie von McKinsey können Händler durch datengetriebene Optimierung ihren ROAS um bis zu 50% steigern.
- ROAS (Return on Ad Spend): Zeigt, wie viel Umsatz du pro investiertem Euro erzielst. Ein ROAS von 5:1 bedeutet, dass du für jeden Euro Werbekosten 5 Euro Umsatz machst.
- CTR (Click-Through-Rate): Gibt an, wie viele Nutzer auf deine Anzeige klicken. Eine hohe CTR deutet auf eine relevante Zielgruppe und ansprechende Anzeigen hin.
- Conversion-Rate: Misst, wie viele Nutzer nach dem Klick auf deine Anzeige tatsächlich kaufen. Eine Conversion-Rate von 5% ist ein guter Richtwert.
3. Kombiniere Retail Media mit anderen Kanälen
Retail Media ist am effektivsten, wenn es mit anderen Marketingkanälen kombiniert wird. Beispiel: Nutze Social Media (z. B. Instagram oder Facebook), um deine Zielgruppe auf deine Retail-Media-Kampagnen aufmerksam zu machen. Oder kombiniere Retail Media mit E-Mail-Marketing, um Bestandskunden zu reaktivieren. Die Marke "Nivea" setzt beispielsweise auf eine Kombination aus Amazon Advertising und Influencer-Marketing – mit einer Umsatzsteigerung von 25% im letzten Jahr.
Wichtig: Achte darauf, dass deine Botschaften auf allen Kanälen konsistent sind. Nichts verwirrt Kunden mehr als widersprüchliche Werbeaussagen.
Messung und Optimierung: Welche KPIs sind für Retail Media entscheidend?
Retail Media ist nur dann erfolgreich, wenn du den Erfolg deiner Kampagnen messen und optimieren kannst. Hier sind die wichtigsten KPIs – und wie du sie interpretierst.
1. ROAS (Return on Ad Spend)
Der ROAS zeigt dir, wie effizient deine Werbeausgaben sind. Er wird berechnet, indem du den generierten Umsatz durch die Werbekosten teilst. Beispiel: Wenn du 1.000 € in eine Amazon-Kampagne investierst und 5.000 € Umsatz generierst, beträgt dein ROAS 5:1. Ein ROAS von 4:1 oder höher gilt als gut – bei Neukundengewinnung kann auch ein niedrigerer Wert akzeptabel sein.
2. CTR (Click-Through-Rate)
Die CTR gibt an, wie viele Nutzer auf deine Anzeige klicken. Eine hohe CTR deutet darauf hin, dass deine Anzeige relevant und ansprechend ist. Beispiel: Eine CTR von 2% bedeutet, dass 2 von 100 Nutzern auf deine Anzeige klicken. Bei gesponserten Suchergebnissen auf Amazon liegt die durchschnittliche CTR bei 0,5% bis 1,5%.
KPIs im Vergleich: Was ist ein guter Wert?
Hier ein Überblick über die wichtigsten KPIs und ihre Benchmarks:
- ROAS: 4:1 oder höher (bei Performance-Marketing)
- CTR: 0,5% bis 1,5% (bei gesponserten Suchergebnissen)
- Conversion-Rate: 3% bis 5% (bei Retail Media)
- CPC (Cost per Click): 0,50 € bis 2,00 € (je nach Plattform und Branche)
3. Conversion-Rate
Die Conversion-Rate misst, wie viele Nutzer nach dem Klick auf deine Anzeige tatsächlich kaufen. Eine Conversion-Rate von 5% bedeutet, dass 5 von 100 Nutzern einen Kauf tätigen. Bei Retail Media liegt die durchschnittliche Conversion-Rate zwischen 3% und 5%. Um die Conversion-Rate zu steigern, solltest du deine Produktseiten optimieren – etwa durch hochwertige Bilder, klare Produktbeschreibungen und Kundenbewertungen.
Profi-Tipp: Nutze Heatmaps und Session-Recordings, um zu verstehen, wie Nutzer mit deinen Produktseiten interagieren. So kannst du Schwachstellen identifizieren und die Conversion-Rate steigern.
Fazit: So nutzt du Retail Media für mehr Umsatz – mit konkreten Handlungsempfehlungen
Retail Media ist kein kurzfristiger Trend, sondern ein zentraler Baustein für den Erfolg im DACH-E-Commerce. Die Zahlen sprechen für sich: Bis 2026 werden über 30% der digitalen Werbeausgaben auf Retail Media entfallen – eine riesige Chance für Online-Händler und Marken. Doch um das volle Potenzial auszuschöpfen, brauchst du eine klare Strategie, datengetriebene Optimierung und die richtigen Werbeformate.
Hier sind die wichtigsten Handlungsempfehlungen für deine Retail Media Strategie:
- Starte mit einer Plattform: Wähle das Retail-Media-Netzwerk, das am besten zu deiner Zielgruppe passt – z. B. Amazon für breite Reichweite oder Rewe/Lidl für Lebensmittel.
- Definiere klare Ziele: Setze SMART-Ziele (z. B. "Steigerung der Conversion-Rate um 20% in 3 Monaten") und wähle die passenden KPIs.
- Nutze datengetriebene Zielgruppenansprache: Profitiere von den Kundendaten der Plattformen, um deine Kampagnen präzise auszurichten.
- Optimiere kontinuierlich: Analysiere die Performance deiner Kampagnen in Echtzeit und passe Anzeigen, Zielgruppen oder Budgets an.
- Kombiniere Retail Media mit anderen Kanälen: Nutze Social Media, E-Mail-Marketing oder Influencer-Kooperationen, um deine Reichweite zu erhöhen.
Retail Media bietet dir die Chance, deine Produkte direkt im Kaufprozess zu bewerben – mit messbaren Ergebnissen und hoher Conversion-Rate. Doch der Wettbewerb schläft nicht: Wer jetzt nicht handelt, verliert wertvolle Umsätze an die Konkurrenz. Starte noch heute mit einer kleinen Kampagne, teste verschiedene Formate und skaliere dann basierend auf den Ergebnissen. So sicherst du dir einen Vorsprung im DACH-E-Commerce – und steigst langfristig deinen Umsatz.
Du willst mehr aus deiner Retail Media Strategie herausholen? Kontaktiere uns für eine kostenlose Beratung – wir helfen dir, die richtigen Plattformen und Werbeformate zu wählen!
Kostenlose Beratung anfragenHäufig gestellte Fragen
Was ist Retail Media?
Retail Media bezeichnet Werbung auf den Plattformen von Händlern wie Supermärkten oder Online-Marktplätzen. Du platzierst deine Produkte direkt im Kaufprozess der Kunden – z. B. als gesponserte Suchergebnisse oder Display-Anzeigen auf Lidl.de oder Amazon. Das erhöht die Sichtbarkeit und Conversion-Rate.
Wie funktioniert Retail Media Werbung auf Amazon?
Auf Amazon kannst du mit Sponsored Products, Sponsored Brands oder Display Ads arbeiten. Diese Anzeigen erscheinen in Suchergebnissen oder auf Produktseiten. Du zahlst pro Klick (CPC) und profitierst von Amazons erstklassigen Kundendaten für zielgruppengenaue Kampagnen.
Warum ist Retail Media für Online-Händler im DACH-Raum wichtig?
Laut einer Bitkom-Studie nutzen bereits 68% der deutschen Verbraucher Retail-Media-Plattformen für Kaufentscheidungen. Wer hier nicht sichtbar ist, verliert Umsatz an Wettbewerber. Besonders im Lebensmittel- und FMCG-Bereich ist Retail Media ein Game-Changer.
Welche KPIs sind für Retail Media entscheidend?
Die wichtigsten Kennzahlen sind ROAS (Return on Ad Spend), CTR (Click-Through-Rate), Conversion-Rate und der Anteil der Neukunden. Diese Metriken zeigen, wie effizient deine Kampagnen sind und wo Optimierungsbedarf besteht.
Kann ich Retail Media auch mit kleinem Budget nutzen?
Ja! Viele Plattformen wie Rewe oder Lidl ermöglichen Kampagnen ab 500 €. Starte mit kleinen Budgets, teste verschiedene Formate und skaliere dann basierend auf den Ergebnissen. Wichtig ist eine klare Zielgruppenansprache.